Bei Spenglersan-Kolloiden handelt es sich um homöopathisch aufbereitete Bakterienprodukte, welche als mikrobiologische Immunmodulatoren fungieren und auf D9 potenziert sind.

Eine Spenglersan-Therapie umfasst etwa vier bis sechs Wochen.

Tuberkuline und andere Kolloide werden im Sinne der Verträglichkeit durch den Patienten über die Haut von Ellbogenbeuge, Bauch oder Oberschenkel-Innenseite eingerieben (nicht injiziert). Auch zur direkten Anwendung an den entsprechenden schmerzenden bzw. entzündlich betroffenen Stellen kann geraten werden.

Spenglersane bestehen aus Antigen wie Antikörpern (im Effekt einer aktiv-passiven Impfung vergleichbar). Antigene regen das Immunsystem zur Bildung von Antikörpern an; Antikörper bieten unmittelbaren Schutz.

Die Grundannahme: Im Blut eines jeden Menschen sind Informationen zu bereits erfahrenen wie genetisch vorbestimmten Krankheiten zu finden.

Der Spenglersan Bluttest

Hier setzt das Spenglersan-Testverfahren an: Je ein Blutstropfen wird mit einem Tropfen der Spenglersane vermischt. Sind im Blut des Patienten Antikörper gegen die getesteten Bakterien vorhanden, erfolgt eine messbare Reaktion zwischen Blut und Spenglersanen, die belegt, dass dieser Patient hier erkrankt ist bzw. schon einmal entsprechende (möglicherweise unbemerkte) Vorerkrankungen hatte. Bis dato unbekannte Krankheitsursachen sollen so entschlüsselt werden.

Spenglersane eignen sich als sinnvoll begleitende Ergänzung anderer Therapien: Die Erfahrung zeigt, dass sie die Wirkung homöopathischer Hochpotenzen steigern können.